PixiGame, die neue verspielte Signatur von PixiCode
PixiCode entwickelt zwei Produktfamilien: professionelle Tools und Spiele. Zwei Zielgruppen, zwei Versprechen, und bisher eine einzige Stimme, die beides trägt. Ab heute leben die Spiele des Studios unter ihrer eigenen Signatur: PixiGame.
Warum eine eigene Marke
Ein Studio kann schwerlich am selben Tag mit einer IT-Abteilung und mit einer Spielerin sprechen, die auf ihr tägliches Duell wartet. Durch die Trennung der beiden Universen gewinnt jedes an Klarheit: PixiCode spricht weiterhin mit Unternehmen, über SaaS-Produkte und Dienstleistungen, PixiGame spricht mit Spielern, mit eigenem Ton, eigenen Farben und Codes. Ein Team arbeitet hinter beiden Signaturen, aus Angoulême, der französischen Stadt des Bildes.
Wofür die Marke steht
Drei Grundsätze leiten jeden Titel im Katalog.
Das Wesentliche, sofort. Keine endlosen Ladebildschirme, kein aufgezwungenes Tutorial: öffnen, spielen.
Respekt für die Spieler. Kein schuldbewusster Countdown, keine Mechanik, die festhalten soll. Werbung gibt es, sie finanziert kostenlose Spiele, aber mit Maß: seltener als in den meisten Mobile Games.
Betreuung auf Dauer. Ein veröffentlichtes Spiel ist ein lebendiges Spiel: Updates, Lokalisierung in vier Sprachen (Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch) und Spielersupport gehören dazu.
Was PixiGame konkret macht
Die Marke übernimmt den gesamten Lebenszyklus der Spiele des Studios: Veröffentlichung im App Store und bei Google Play, im Browser spielbare Webversionen, Update-Verwaltung, Lokalisierung und täglichen Betrieb, vom Spielersupport bis zu den Inhalten.
Und jetzt?
Der erste Titel im Katalog heißt PixiQuiz: ein Wortspiel für Duelle von einer Minute. Die Veröffentlichung rückt näher, und weitere Ideen liegen in Angoulême bereits auf der Werkbank.
Wer die Launches verfolgen möchte: der Newsletter, unten auf der Startseite. Ein Brief pro Veröffentlichung, sonst nichts, versprochen.